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Kelch des Antoniterklosters Grünberg

Kunstgegenstände - und ihre Geschichte

Der Kelch des ehemaligen Antoniterklosters Grünberg

Der Kelch des Grünberger Antoniterhauses im Besitz der Evangelischen

Kirchengemeinde Grünberg- Queckborn Hartmut Miethe Im Rahmen des

900 jährigen Dorfbestehens wird in der Kirche zu Queckborn dieser Vortrag

als Beitrag der Gemeinden Harbach und Grünberg durch Pfr. Hartmut Miethe

am 7. September 2008 im Zuge des stehendes Festzuges um 15.30 Uhr

gehalten. Unter den Abendmahlskelchen der evang. Kirchengemeinde

Queckborn befindet sich ein Kelch, der aufgrund seiner Geschichte, ein

wichtiges Zeugnis für die Kirchengeschichte unserer Region darstellt. In

diesem Kelch spiegelt sich der Umbruch unserer Heimat während der

Reformationszeit wieder. Im Blick auf die Vortragszeit möchte ich mich auf den

engeren Grünberger Raum beschränken. Im 15. Jahrhundert versuchte die

katholische Kirche zusammen mit Fürsten und Bürgern Reformen durchzu-

führen, die das damals von christlichen Lehren bestimmte Leben, den

modernen Zeiterfordernissen anzupassen sollte. Das Schul- und Universitäts-

wesen wurde reformiert. Ebenso versuchte man für das kirchliche und klösterliche Leben wieder mehr Struktur und Verlässlichkeit zu

entwickeln. Die weltlichen Herrscher, im Verbund mit dem erstarkenden Bürgertum, dehnten immer stärker ihren Einfluss auf das

Glaubensleben aus. In den Klöstern sahen die Landesfürsten wichtige spirituelle und gesellschaftsrelevante Zentren.

PhilippDeshalb sollten in den Ordenshäusern Orientierungslosigkeit , Entmutigung, Verweltlichung und

Motivationsmüdigkeit aufgefangen werden. Schon der Vater von Philipp dem Großmütigen,

Wilhelm III. griff in das Leben der Klöster ein, um sie wieder zu stabilisieren. Ein Beispiel hierfür

ist das Franziskanerkloster in Grünberg, dessen Konvent 1497 ausgewechselt wurde, um die

Qualität des Klosters zu sichern. In vielen Klöstern waren die Mönche und Nonnen verunsichert

und öffneten sich dem humanistischen Gedankengut. Das hessische Landgrafenhaus stand treu

zur römisch-katholischen Kirche, bis die theologische Auseinandersetzung des Landgrafen

Philipp mit Luther und besonders mit Melanchton seine Position veränderte und zudem die

politischen Verhältnisse neue Spielräume und Koalitionen eröffneten. Philipp sah im Protestan-

tismus die tragende Zukunftskraft für sein Land und wechselte die Seite. In Sachsen gehen

diese Prozesse, auch die der Auflösung der Klöster rascher voran als inHessen. Phillipp orientiert sich am sächsischen Kurfürsten und

vollzieht seine theologischen und politischen Bewegungen nach. In den Briefwechseln erkundigt sich Philipp ausführlich darüber, wie

in Sachsen mit den Klöstern verfahren wird. Es sollen keine Ungerechtigkeiten geschehen und es soll ein soziales Auffangnetz für die

ausscheidenden Mönche und Nonnen entstehen, sofern sie sich nicht andere Klöster zurückziehen. Dies taten z.B. die Grünberger

Franziskaner, die sich nach Mainz zurückzogen (nach Carl Glaser ) Zudem soll ein Teil des Klostergutes für Bildungs- und Sozialarbeit

eingesetzt werden, Aufgaben, die früher die Klöster selbst erledigt hatten, zum Teil aber nur noch in mäßiger Weise. Vorsichtig geht

Philipp, mit dem Antoniterkloster in Grünberg um, dem das landgräfliche Haus sehr verbunden ist und das ihm treue Ratgeber zur

Verfügung gestellt hatte. Die Präzeptoren des Klosters waren als Prälaten bei den Sitzungen der Landstände anwesend. 1524 ergriff

Landgraf Philipp Partei für die ev. Bewegung. Am 18. Juli verbot er alle umhergehenden Sammlungen für religiöseZwecke, nur den

Antonitern nicht. 1525 wird der Besitz der landgräflichen Klöster inventarisiert. Ab dem 9. März im Antoniterkloster. Am 21. Juni wird das

ganze Silber der Antoniter aufgelistet, jeglicher Verkauf wird verboten. Mag sein, dass hinter diesem Verbot die Tatsache stand, dass bis

21.Juni bereits durch das Kloster Verkäufe stattfanden. Landgraf Philipp hatte großen Geldbedarf für seine Außenpolitik und das Gut der

hessisch-landgräflichen Klöster musste seinen Beitrag leisten. Die Inventur (9.3- 21.6.) ergibt für das Grünberger Antoniterhaus:

13 Kelche - 15 silberne Becher - 15 silberne Löffel - 4 silberne Kreuze- 5 Monstranzen - 1 silbernes und 1 vergoldetes

Antonius - Augustinusbild Messgewänder , Höfe , Vieh , Urkunden. Ab 1526 wird auch den Antonitern das Sammeln von Geld verboten.

Die Homberger Synode (21. bis 23. Oktober 1526 in Homberg an der Efze) lässt das Land zum Luthertum umschwenken. Die

katholische Seite hat keine Kraft mehr zu substantiellem Protest. Allerdings zieht sich z.B. die Durchführung der Reformation in der

Grafschaft Solms-Lich länger hin. Dort werden erst ab 1562 lutherische Pfarrer eingestellt. Die Homberger Kirchenordnung sagt zum

Klosterwesen: "Weiter sollen alle Mönchs- und Nonnenklöster freigegeben werden und kurz wir wollen, dass die Mönche und Nonnen

sich in ihre Winkel verkriechen " - d.h. sie sollen keinen Anteil mehr am öffentlichen Leben haben. 1527 erfolgte eine nochmalige

Inventur der Restbestände, hierbei werden die, in der Grünberger Klosterkirche vorhandenen, Altäre gut beschrieben. Ob unter diesen

auch der Antoniusaltar der Gemeinde Reiskirchen- Hattenrod gewesen ist, lässt sich nicht belegen. Vielleicht stammte dieser aus dem

Kloster Arnsburg und wurde bei dessen Auflösung 1802 mit einer Glocke nach Hattenrod verkauft. Eine andere Spur liefert das Licher

Heimatbuch. Es verzeichnet Plünderungen im Kloster Arnsburg im Zusammenhang mit dem Dreißigjährigen Krieg, an denen sich

umliegende Orte beteiligt hätten. Die Mönche und Nonnen werden durch ausreichende Renten sozial gesichert. Hierbei erhalten die

Grünberger Antoniter die besten Renten. In den Urkunden heißt es, dass die Klöster aufgelöst werden, weil in ihnen nicht mehr nach

dem Evangelium gelebt werde. Von zwei Brüdern der Grünberger Antoniter wissen wir, das sie nach dem Klosteraustritt geheiratet

haben. Einer ist Volpert Rau aus Grünberg. Nach seinem Studium in Wittenberg wurde er Mitglied des Grünberger Antoniterhauses.

Es kann aber ebenso sein, dass er von seinem Orden nach Wittenberg geschickt wurde, um dann wichtige Aufgaben in der Gemein-

schaft zu übernehmen. Er erhielt, nach seinem Ausscheiden aus dem Orden , wie aus den Quellen hervorgeht , vom Landgrafen am

Grünberger Diebstor ein Haus. Dies deutet auf seine wichtige Stellung hin, denn von keinem anderen Mönch ist bekannt, dass er

zusätzlich zur Abfindung ein Haus erhielt. Über die Rentenzahlungen gibt es noch Quittungen bis 1532.

Volpert Rau wird 1536, wahrscheinlich nach theologischer Ausbildung in Marburg, der erste protestantische Pfarrer von Queckborn. Wie

Marie Herber, Queckborn, in ihrer Geschichte zur Queckbörner Kirche berichtet, war dieser Pfarrer mit einer Frau mit dem Namen

Katharina verheiratet. Sein Mitbruder Lorenz Mauseisen aus Queckborn heiratete die Wirberger Nonne Katharina von Weitershausen.

Ob dieser auch als Pfarrer in Queckborn gearbeitet hat , wissen wir nicht. In seinem Reformationsbuch berichtet Wilhelm Diehl:

                                                                                                    " .. am Andreastag 
                                                                                                   Guntzeldorfer von Marburg, Konrad Steindecker von Marburg, Peter Linden, Lorenz
                                                                                                   Queckborn (wohl Mauseisen, s. Herber S. 14), Jakob Fisch von Butzbach, 
                                                                                                   JohannesRömer von Rosenthal, Albert Rulbe, Emmericus Eichner von Grüningen,
                                                                                                   Herr Kaspar von Butzbach und Volbert Dor von Grünberg.
                                                                                                   Bei der Abfertigung wurden den Mönchen "ihrer jeglichem uff die Hand" 50 fl. 
                                                                                                   gegeben, sowie für die Zukunft "ihr Leben lang" 20 fl. an Geld und sechs Malter
                                                                                                   Korn versprochen und verschrieben, "wo ein jeglicher her bürtig und wohlhaftig ist".

Auf diese Pensionsbewilligung verließen die Mönche "gutwillig" das Haus

und renunziierten in einem gleichlautenden Revers auf alle weiteren Ansprüche. Der Rest der Gefälle wurde der Universität Marburg

zugewiesen, die im Jahr 1540 das Antoniterhaus in eigene Verwaltung übernahm. Wie in Alsfeld so wurden auch in Grünberg Altaristen

evangelisch.

 

Einer war bis 1553 in Flensungen tätig, ein anderer , Peter Strupp, versah von Grünberg aus Lauter . Als Pfarrer von Lauter ist er dort

noch 1536 tätig. " Als dritter, Herr Volpert , versah Queckborn, das später einen Pfarrer bekam, der am Ort wohnte". (Wilhelm Diehl ,

Reformationsbuch).Daraus ist zu schließen, dass Volpert Rau in seinem Haus am Diebstor wohnen blieb. Mit Volpert Rau kam der

Kelch , über den hier berichtet wird, nach Queckborn. Der Kelch ist von einer schlichten, klassischen Grundform , erhält aber durch den

Nodus, den Knoten, eine kostbare Hervorhebung. Die leicht gedrungene Form des Kelcheskommt durch das Zusammenwirken von

Fuß und Becher (Cuppa).Mit der Reformationszeit wurde bei vielen Kelchen die schmale Cuppa durch eine breitere ersetzt, weil jetzt

nicht nur der Priester, sondern die ganze Gemeinde Zugang zum Kelch hatte. Ein Fachmann könnte feststellen, ob dies auch bei dem

Queckbörner Kelch der Fall ist. Fuß und Nodus sind historisch. Der schlichte Fuß wurde mit einer schmalen Bordüre verziert und trägt

das Antoniterkreuz. Durch dieses Kreuz können wir den Kelch eindeutig dem Antoniterkloster zuweisen. Das Taukreuz war das Logo

dieses Ordens und fand sich als Erkennungs- und Besitzzeichen auf Kleidung, Grabsteinen, Wappen , ja selbst auf den Schweinen

des Ordens wieder.

Antoniter

Auf dem beigefügten Bild sehen wir einen Antoniusbruder mit Schwein.

Er trägt ein Kreuz in der Hand, das mit einer Glocke verbunden ist. Mit dieser

Glocke wurde bei Geldsammlungen die Ankunft der Antoniusreliquie

angekündigt. Neben diesem Mann sehen wir das Umhängekreuz aus Silber,

blau emailliert. Ein solches Kreuz wurde in den " Trümmern von Grünberg"

gefunden und kam in dem Besitz der Universität Gießen. Mit " Trümmern von

Grünberg " meint J.Conrad Arnoldi 1726 wohl daniederliegende Gebäud-

teile des Antoniterhauses, wie z.B. das Sommerrefektorium, das im

19. Jahrhundert abgerissen wurde. (Arnoldi, im Beitrag von Richard Wünsch).

Dass der Kelch aus dem Grünberger Antoniterhaus stammt, sagt er uns

selbst nicht, sondern die Tatsache, das der erste Pfarrer von Queckborn

Mönch im Antoniterkloster war, legt es nahe. In der Inventarliste der katholischen Pfarrei Queckborn von 1525 (M. Herber,S.13)

war für Queckborn kein Abendmahlskelch verzeichnet. Zum Dienst eines evangelischen Pfarrers gehörte ein Abendmahlskelch,

deshalb könnte man vermuten, dass die landgräfliche Verwaltung Volpert Rau diesen Kelch in seinen Dienst mitgegeben hat. Es könnte

aber auch sein, dass er den Kelch als Teil seiner Abfindungssumme erhalten hat. Da aber die Abfindungsurkunden alle den selben

Wortlaut haben, müsste es sich hier um eine zusätzliche Gabe gehandelt haben. Dies wirft noch Fragen auf, ebenso das übereignete

Haus am Diebstor. Bei der Klosterinventur 1525 wurden 13 Kelche aufgeführt.

War dieser Kelch einer dieser 13 Kelchen? Möglicherweise könnte der Kelch aber auch im Besitz des Antoniterhauses von Arolsen

gewesen sein, das dem Grünberger Haus gehörte und dessen Habe mit dem Grünberger Gütern gemeinsam durch die landgräfliche

Verwaltung übernommen wurde. Eine weitereMöglichkeit sehe ich darin, das Volpert Rau den Kelch gekauft hat , was ja bis zum

Veräußerungsverbot möglich war und ihn selbst in seine neue Stelle einbrachte. Interessant ist, dass die Gemeinde nie auf die Idee

kam, das Antoniterkreuz vom Kelchfuß zu entfernen. Auf jeden Fall ist dieser Kelch

eines der wenigen, in der Region verbliebenen, Zeugnisse der Antoniter. Ergänzend

zu diesem Vortag möchte ich noch weitere Informationen zu Volpert Rau geben, die

mir erst zwei Wochen später begegnet sind in dem Beitrag von Albrecht Eckhardt,

Almosensammlung der Grünberger Antoniter zwischen Mittelgebirge und Nordsee.

In diesem Beitrag befasst sich Eckhardt mit der Identifizierung des Bruderschafts-

buches in Bremen, das im Zusammenhang mit der Sammeltätigkeit der Antoniter

in Norddeutschland steht und er stößt hierbei auf Volpert Rau:

"In sämtlichen norddeutschen Veröffentlichungen über das Bremer Bruderschafts-

buch ist, soweit ich sehe, nie von einer Beziehung nach Grünberg die Rede. Vielmehr

wir lediglich auf den Zusammenhang mit der Abtei Saint-Antoine in der südfran-

zösischen Diözese Vienne (südlich von Lyon) hingewiesen. Ganz offensichtlich

war bisher unbekannt, aus welcher Zweigniederlassung diese Antoniusboten

überhaupt kamen. Den ersten sicheren Beleg für eine Verbindung nach Grünberg bietet die erwähnte Papsturkunde von 1401, weitere

aus der Praxis selbst dann das Bremer Bruderschaftsbuch. Unter den schwer zu entziffernden Texten auf den Innendeckeln findet sich

vorne einer, den der frater Vulbertus Ruwe niedergeschrieben hat und der den im späten 15.Jahrhundert bei den Höchster Antonitern

sogar gedruckt geführten Ablasstext enthält, durch den die Almosenspender und Bruderschaftsmitglieder aller in den 364 Klöstern und

Häuser des Antoniterordens geübten guten Werken teilhaftig erklärt wurden. Von diesem Volpert Rau (Fulbert Ruwe) besitzen wir den

eigenhändigen Abfindungsrevers anlässlich seines Austrittes aus dem aufgehobnen Grünberger Antoniterhaus vom 27. November 1527

(nach Diehl 30.November). Beide Schriften stimmen überein! Der erstmals bei der Inventarisierung des Klostersilbers im Sommer 1525

als Ordensbruder genannte Rau stammte aus Grünberg, erhielt nach Ablegung der Ordenskleider vom Landgrafen ein Haus in

Grünberg, verheiratete sich mit einer Katharina und bezog noch 1532 seine Abfindungsrente. Seine charakteristische Handschrift finden

wir im Bremer Bruderschaftsbuch häufiger in späten Nachträgen der 1520er Jahre. Ganz deutlich wird der Bezug zu Grünberg durch die

Identität der Schrift im Hauptteil des Bruderschaftsbuches von S.17 an mit einer Urkunde vom 27. November 1506. Diese Schrift ist mit

den eigenwilligen Aufstrichen oder Häkchen an den Oberlängen so charakteristisch, dass sie sich leicht von ähnlichen Handschriften

dieser Zeit unterscheiden lässt". So haben wir in der beigefügten Abbildung ein Schriftzeugnis des ersten evangelischen Pfarrers von

Queckborn vor unseren Augen. Eine Besonderheit, mit der nur wenige Gemeinden aufwarten können. Die Symbolkraft des Kelches

Der Kelch ist zunächst nichts anderes als ein Trinkgefäß. Durch seine Nutzung innerhalb des kirchlichen Lebens wachsen ihm aber

symbolische Inhalte zu. Der Fuß des Kelches ist die Erde. Gottes Wirken schafft die Erde und seine Gnade wirkt in die Schöpfung hinein.

Der Stiel strebt dem Himmel zu. er Glaube und die Kirche suchen die Verbindung zu Gott, aber auch er sucht durch den Opfertod

Christi den Weg zu uns. Im Nodus, dem Knoten, verbinden sich diese beide Bestrebungen. Auf dem Nodus des Queckbörner Kelches

finden wir eine Buchstabenreihe, S-L-H-C-S-V, die sich aber bisher nicht deuten lässt. Der Becher stellt das Göttliche dar. Im

gewandelten Wein ist Christus anwesend . Der Abendsmahlkelch kann ebenfalls ein Bild für den Menschen sein. Der Kelch steht mit

seinem Fuß, auf dem Boden. So soll auch der Mensch seinen festen Platz in der Welt haben. Die Form des Kelches

ist die nach oben offene Schale, d.h. wir sollen offen für Gott sein. Zudem sollen wir wie ein Kelch bereit sein, uns im Geiste der Liebe

zu verschenken.

 

Literatur:

Uwe Buß, Die Antoniter, Kirchengeschichtliche Hefte aus Ettingshausen , Heft 4 , 1997

Wilhelm Diehl, Reformationsbuch der evangelischen Pfarreien des Großherzogtums Hessen, Hessische Volksbücher 18, Friedberg 1917

Carl Glaser , Beitrag zur Geschichte der Stadt Grünberg 1846, Reprint 1979

Marie Herber, Die Kirche in Queckborn, Queckborn 2002

Richard Wünsch, Das Antoniterkreuz, Aufsatz in Hessische Blätter für Volkskunde Band XI Heft 2, Leipzig 1912 ,Seiten 49-63

Albrecht Eckhardt, Almosensammlungen der Grünberger Antoniter zwischen Mittelgebirge und Nordsee. In Archiv für hessische Geschichte

und Altertumskunde, Neue Folge 32/1974 Festschrift. F. Knöpp

 

© Hartmut Miethe, Grünberg 2008